Es gibt zahlreiche Diäten, Programme und Ratgeber rund um das Thema Abnehmen.
Die Einen verteufeln Kohlenhydrate, die Anderen wollen es vegan, die Nächsten essen nach der Uhr oder stellen gleich komplett auf Shakes um und verzichten auf Kauen und Genießen.
Aber was ist denn nun die Formel zum Abnehmen? Wie verliert man denn wirklich Gewicht? Gibt es überhaupt DIE eine Diät?

Das Geheimnis hinter jedem Diätkonzept

Gibt man in die bekannten Internet-Suchmaschinen Schlagworte wie Abnehmen, Schlank werden und ähnliches kann, wird man von der Fülle an Treffern nahezu überrannt. Abertausende Seiten versprechen den ultimativen Weg zur schlanken Linie – auf Wunsch auch im Schlaf.
Klickt man sich durch diese Fülle an diätetischen Möglichkeiten, schafft dies vor allem eines: Verwirrung! 
Man soll dies nicht, oder das und jenes und Kohlenhydrate sind einmal Engel und einmal die Ausgeburt der Hölle. Was soll man glauben? Muss man überhaupt etwas glauben, was dort steht? 
Zugegeben, vom Standpunkt der gesunden Ernährung aus gesehen, gestalten sich manche Diätmodelle durchaus zielführend. 

Doch geht es um das reine Abnehmen, wird sehr gern mehr versprochen als gehalten wird. Denn Menschen werden hin und wieder gern belogen. Und dies keineswegs im gemeinen und schlechten Sinne. Wir neigen dazu, gern Dinge zu glauben, wenn sie mit Fakten und noch besser Studien, belegt werden. Dabei beruht nahezu keine Diät auf wirklich wissenschaftlichen Beweisen ihre Wirkung betreffend. Nicht eine.
Die Erklärung warum sie dennoch funktionieren? Ganz einfach: Kaloriendefizit.
Dieses eine Wort, oder eher: Dieser geschaffene Zustand des Körpers führt zum Erfolg. Und jede funktionierende Diät basiert schlussendlich genau darauf.

Das Kaloriendefizit – Das Geheimnis hinter den Mythen

Das ist es also, dass große Geheimnis hinter allen anderen wundervollen bis nahezu märchenhaften Erklärungen der Diätindustrie. Alle Konzepte funktionieren einfach durch das Kaloriendefizit.
Und dieses ist ganz schnell, einfach und für jeden verständlich erklärt:


Man isst weniger als man verbraucht. 


Klingt im ersten Moment nach dem alten FDH (Friss die Hälfte). Und tatsächlich ist diese Urmutter der Diäten genauso auf das Kaloriendefizit ausgelegt, wie alle neumodischen Ernährungskonzepte auch.
Doch es sei ganz klar gesagt: Es kommt nicht auf die Größe der Portion an, sondern auf die Inhaltsstoffe.

Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate sind unsere Energielieferanten. Und genau hier sollte darauf geachtet werden, dem Körper einfach weniger zuzuführen.
Dies gelingt am einfachsten über die Reduktion von Nahrungsfett. Denn dieses liefert mehr als doppelt so viel Energie, wie die beiden anderen Nährstoffe. Ganze 9kcal (Eiweiß und Kohlenhydrate jeweils 4kcal) pro Gramm werden bei Fett als reine Energie zugeführt. Spart man hier also bei Butter, Margarine, Öl und Co. kann schon einiges für die schlanke Linie getan werden.

Wer sich mit Kalorien und Co. nicht beschäftigen will, kann natürlich den Satz auch herumdrehen:

Verbrauche mehr als du isst.

Hier lautet also die Devise: Bewegung. Mehr Bewegung als bisher – denn nur so verbrennt der Körper überschüssige Energie und schlussendlich auch Fett, welches sich als weiche Reserve an Hüften und Schenkeln angelagert hat.
So einfach ist es. Das ist der gesamte Zauber. Desillusionierend? Vielleicht. 
Und doch öffnet genau dies eine riesige Palette an Möglichkeiten, seine ganz eigene, gesunde Art und Weise zu finden, um überschüssige Kilos zu verlieren.


Es gibt kein Richtig oder Falsch. Es liegt nur noch an jedem selbst, einfach loszulegen.

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