Fasten hat viele Gesichter. Immer geht es mit Verzicht einher. Für eine bestimmte Zeit verbannen wir Fleisch, Kohlenhydrate, Süßwaren und Alkohol und setzen ganz auf gesunde Pflanzenpower und Bewegung. Selbst der totale Verzicht auf elektronische Medien lässt sich unter Fasten verbuchen. Puristen des Fastens verzichten komplett auf feste Nahrung und begeben sich unter ärztliche Aufsicht in eine Fastenklinik. Fasten wird alltagstauglich, wenn man ein paar Dinge berücksichtigt. 


Fasten - Alles auf Anfang

Der bewusste Verzicht ist mehr als ein Trend. Fasten legt den Grundstein für einen Neuanfang. Der Körper verliert an Gewicht. Die Körpersilhouette zeigt mehr Kontur und Spannkraft. Befreit von altem Ballast erstrahlt die gesamte Erscheinung. Dabei bringt das Fasten nicht nur physische Vorteile. Der Geist wird lebendiger und neue Ideen sprudeln wie von selbst. Das Vertrauen in die eigene Kraft erwacht zu neuem Leben und trägt enorm zum Wohlbefinden bei. Wie bei einem gründlichen Frühjahrsputz oder einem Neustart des Computers stehen die Zeichen auf Anfang. Fasten ist ein probates Mittel beim Entschlacken und Abnehmen. Zudem reguliert es den Säure-Basen-Haushalt. 


Fasten - Innere Reinigung

Während des Fastens setzt sich ein Selbstreinigungsprozess in Gang. Entlastet von Verdauung und Ausscheidung entgiften Leber und Nieren. Reduziert man die übliche Menge an Nahrung nur um 20 bis 25 Prozent, profitiert auch der Stoffwechsel vom Fasten. Alle Organe bis hin zu den einzelnen Körperzellen wechseln in den Entgiftungsmodus. Das Immunsystem wird stimuliert. Durch das Entschlacken und Abnehmen kommt der Säure-Basen-Haushalt des Körpers in Balance. Auch aus diesem Grund ist das Fasten ein Beitrag zu Anti-Aging und Detox. 

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Fasten - Erfolgreicher Verzicht

Es ist vor allem die Menge an Flüssigkeit und gesunden Nahrungsmitteln wie Obst und Gemüse, die in der Periode des bewussten Verzichts für ausreichend Energie sorgt. Bei den Flüssigkeiten spielen stilles Wasser, Kräutertees, Grüner Tee, leichte Smoothies und selbst gepresste Säfte und Kräuter eine dominierende Rolle. Kohlensäurehaltiges, Milch und Kaffee sind tabu. Zur inneren Reinigung tragen die Senföle aus Kohl effektiv bei. Ganz trendgerecht eignen sich fermentierte Lebensmittel als Fastenspeise. Gedünstete Gemüse und leichte Fastensuppen entlasten den Körper während der Entgiftung. Der Verzicht auf Fleisch, Weißmehl, Zucker und Alkohol beschleunigt den inneren Reinigungsprozess. 


Fasten - In Bewegung bleiben

Während des Fastens schalten die inneren Organe mehrere Gänge runter. Um so wichtiger ist es, den Kreislauf in Schwung zu halten. Wer ohnehin regelmäßig trainiert, setzt dies in der Fastenzeit fort. Bewegung an der frischen Luft lässt sich in jeden Tagesablauf einbauen. Ein flotter Waldspaziergang versorgt den Körper mit Sauerstoff und hält die Muskeln in Trab. Das Fahrrad bietet sich als temporärer Ersatz für das geliebte Auto an. Wer einfach mal ein oder zwei Stationen eher aus Bahn oder Bus aussteigt, erhöht ganz nebenbei sein tägliches Schrittpensum. Yoga und Gymnastik sorgen für sanfte Bewegung und stärken die mentalen Kräfte.


Fasten - Flexible Dauer

Die populärste Fastenzeit beginnt am Aschermittwoch und endet am Ostersonntag. Grundsätzlich kann jeder gesunde Mensch fasten. Über Dauer und Häufigkeit entscheiden die körperliche Konstitution, die individuellen Lebensumstände und die persönliche Motivation. Ohnehin sollte jeder Fastenneuling den Arzt seines Vertrauens oder eine Ernährungsberatung konsultieren. Als Einstieg eignen sich ein wöchentlicher Fastentag oder ein Fastenwochende.