Wenn die Tage kürzer werden und die Blätter von den Bäumen wehen, neigt sich das Jahr dem Ende zu. Manch einer schaut dann wehmütig zurück und sehnt sich nach lauen Sommerabenden und lässigem Cabrio-Feeling. 
Doch es gibt keinen Grund, betrübt zu sein. Kommt der Winter, dürfen wir uns über ein Füllhorn ganz anderer Impressionen erfreuen: Mit Gummistiefeln durchs Laub hüpfen, geröstete Kastanien knabbern und gemütliche Abende mit Tee und aromatischen Duftkerzen. Endlich macht sich Behaglichkeit breit.

Warum die Winterzeit für Körper und Geist tatsächlich die schönste Jahreszeit ist, erfahren Sie hier. 


Was macht der Winter mit unserem Körper?
Weil die Sonne später aufgeht, tagsüber tiefer am Himmel steht und am Spätnachmittag schon wieder versinkt, verändert sich der menschliche Biorhythmus. Der Organismus wird langsamer und man fühlt sich insgesamt etwas weniger agil als in den Sommermonaten. Weil die Hormone anders arbeiten, verändert sich auch die innere Uhr. Sehen und spüren lässt sich das zumeist an dem fahleren Teint, den trockenen Haaren und natürlich den fröstelnden Gliedmaßen.
Die Veränderung lässt sich leider nicht aufhalten. Statt dagegen anzukämpfen, sollte man die neue Jahreszeit lieber positiv für sich nutzen. 


Trockene Winterhaut vorbeugen
Der Jahresrhythmus bringt nämlich auch Vorteile mit sich. Weil die Natur im wahrsten Sinne des Wortes in den Winterschlaf fällt, dürfen auch wir Menschen uns nun bewusst eine „Auszeit von der Welt“ nehmen. 
Wer nun mehr Zeit zuhause verbringt und es sich gut gehen lässt, gibt nicht nur dem Körper die richtigen Impulse, sondern auch der Seele.

Sinnvoll ist es, das Repertoire an Pflegeprodukten zu überdenken. Passen die leichten Texturen des Sommers noch zur Haut, oder müsste eine reichhaltigere Pflege aufgetragen werden? Die meisten Menschen reagieren nämlich sensibel auf den kühlen Wind und das feuchte Klima und sollten die frischen Außentemperaturen bei der Hautpflege berücksichtigen. 
Um einem Mangel an Lipiden in der obersten Hautschicht (Epidermis und Dermis) entgegenzuwirken ist es gut, die Gesichtspflege entsprechend anzupassen. Hilfreich können Präparate sein, die pflegend auf die Cutis wirken, ohne diese zu beschweren. 


Winterzeit ist Kuschelzeit
Nicht nur die Gesichtshaut braucht ein Plus an Pflege, sondern der gesamte Körper sehnt sich danach, endlich wieder wohlig warm verwöhnt zu werden. Was liegt da näher, als es sich mit einigen köstlichen Duftkerzen und einem schönen Massageöl gemütlich zu machen? 

Ob alleine oder zu zweit: Erwiesen ist, dass eine wohlige Massage ausgleichend und beruhigend auf das zentrale Nervensystem wirkt. Weil die Durchblutung lokal gesteigert wird, entspannen sich Blutdruck und Pulsfrequenz. Der Stress fällt förmlich von einem ab. 

Welches Massageöl dabei zum Einsatz kommt, sollte nach der persönlichen Vorliebe ausgewählt werden. Manche Öle wirken feuchtigkeitsspendend und entspannend zugleich, weil sie aus einer Mischung aus Aloe Vera und echtem Mandelöl bestehen. Andere wiederum duften verführerisch nach süßer Orange und rauchigem Zedernholz und hinterlassen ein langanhaltendes Aroma auf der Haut. 


Das sollte man beachten
Entgegen der weitläufigen Meinung muss ein hochwertiges Öl nicht immer auf die feuchte Haut aufgetragen, sondern darf ruhigen Gewissens auch direkt auf die spröde Hautoberfläche gestreichelt werden. Hintergrund ist, dass gerade wirksame Öle nicht nur aus Lipiden bestehen, sondern mit weiteren pflegenden Inhaltsstoffen angereichert sind. 
Bewährt hat sich beispielsweise die feuchtigkeitsspendende Rezeptur mit Aloe Vera und Sweet Almond Oil, weil Präparate auf dieser Basis die Haut nicht nur nähren, sondern zugleich auch intensiv pflegen. 

Achten sollte man darauf, dass die verwendeten Substanzen ohne Parabene oder sonstige chemische Zusätze auskommen. Dann spricht auch nichts dagegen, sich von der Haarspitze bis zur Fußsohle mit einem solch herrlichen Öl reichhaltig zu verwöhnen. 

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