Sie sieht nicht nur hübsch aus, sondern überzeugt auch mit wertvollen Inhaltsstoffen: Aloe Vera. Botanisch gesehen gehört sie zu den Affodillgewächsen. In Mitteleuropa wird sie nicht nur als dekorative Zimmerpflanze geschätzt, sondern auch ihr reichhaltiges Innenleben überzeugt. 
Warum es sich lohnt, genau solche Produkte zur Pflege zu nutzen, erfahren Sie hier. 


Was ist das eigentlich?


Optisch ähnelt die Pflanze einer Kaktee. Die fleischigen Blätter tragen allerdings keine Stacheln. Es handelt sich um ein sogenanntes Sukkulentengewächs. Schneidet man eines der dicken Blätter ab, quillt durchsichtiges Gel aus dem Inneren heraus. 
Aufgrund ihrer nährenden Inhaltsstoffe wird Aloe vera traditionell als ayurvedische Heilpflanze genutzt. Sie wird insbesondere auf den Kanarischen Inseln angebaut. Hier haben sich einige Hersteller auf den biologischen Anbau spezialisiert und garantieren gleichbleibend hohe Qualität und Reinheit.


Um die wichtigen Inhaltsstoffe der Pflanze zu schützen, erfolgt die Verarbeitung möglichst schonend. Die geernteten Blätter werden vorsichtig vom kostbaren Gel befreit. Dieses wird gereinigt und so aufbereitet, dass es zur Hautpflege (beispielsweise in der beliebten Tag und Nachtcreme) eingesetzt werden kann. 

Wie wirkt die Substanz?


Das Gel wirkt kühlend und entzündungshemmend. Hauptsächlich besteht es aus Glucose, Vitaminen und speziellen Enzymen. Trägt man das leichte Fluid auf, zeigt sich ein sofortiger Entspannungseffekt der der Oberhaut. Nach kurzer Zeit dringen die Wirkstoffe in die Dermis ein und sorgen für einen wahren Feuchtigkeitsschub. Der Teint wirkt aufgepolstert, genährt und geglättet. 

Weil die Inhaltsstoffe die Immunzellen stimulieren, kommt es zu einer Regeneration der Haut. Das ist auch der Grund, warum der Wirkstoff in vielen hautverjüngenden Präparaten zu finden ist. 
Den kühlenden und nährenden Charakter macht man sich zu Nutze, um sonnenstrapazierte Haut zu beruhigen. Weil der Pflanzenstoff so natürlich ist, vertragen ihn häufig auch Menschen mit äußerst sensibler Epidermis. Auch in der Herbst und Winterzeit kann die Pflanze dazu beitragen, die Strahlkraft der Hautstruktur zu erhalten und vor unliebsamen Kälteschäden zu schützen. 

Worauf sollte man beim Kauf achten?


Früher nutzte man den Saft der Pflanze überwiegend zu therapeutischen Zwecken. Heute schätzt man zudem die pflegende Anti-Aging-Wirkung. Beliebt ist beispielsweise die Tag und Nachtcreme mit Aloe, weil darüber die permanente Durchfeuchtung der Haut sichergestellt ist. In der Herbst und Winterzeit kann aber auch eine hochwertige Handcreme für Geschmeidigkeit sorgen. 


Wichtig ist darauf zu achten, dass die Komposition der weiteren Inhaltsstoffe zum persönlichen Hautbild passen. Dass solche Pflegeprodukte nach den Richtlinien der Naturkosmetik hergestellt sein sollten, versteht sich von selbst. Auch Aluminiumsalze, Parabene, Mineralöle oder Allergene haben in den Pflegeprodukten nichts zu suchen.

Aufgrund ihrer nährenden Inhaltsstoffe wird Aloe vera traditionell als ayurvedische Heilpflanze genutzt. Sie wird insbesondere auf den Kanarischen Inseln angebaut. Hier haben sich einige Hersteller auf den biologischen Anbau spezialisiert und garantieren gleichbleibend hohe Qualität und Reinheit.
Um die wichtigen Inhaltsstoffe der Pflanze zu schützen, erfolgt die Verarbeitung möglichst schonend. Die geernteten Blätter werden vorsichtig vom kostbaren Gel befreit. Dieses wird gereinigt und so aufbereitet, dass es zur Hautpflege (beispielsweise in der beliebten Tag und Nachtcreme) eingesetzt werden kann. 

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