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Antioxidans

In absteigender Reihenfolge

7 Artikel

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Was ist so gefährlich an den freien Radikalen?
Freie Radikale liegen in verschiedenen Formen vor und können die Zelle in verschiedenen Formen schädigen: Sie können die DNA angreifen und Lipidperoxidation und Proteinoxidation auslösen. Diese verschiedenen Arten der Zellschädigung werden durch eine erhöhte Anzahl von freien Radikalen ausgelöst und als oxidativer Stress bezeichnet. Die reaktiven Sauerstoffspezies lösen diesen aus, da ihnen ein Elektron fehlt. Da Sauerstoff ein sehr aggressives Element mit hoher Elektronegativität ist, versucht die reaktive Sauerstoffspezies mit allen Mitteln, das fehlende Elektron von anderen Molekülen abzuziehen. Dieser Vorgang führt zu den erwähnten Zellschäden und fördert den Alterungsprozess. 
Neben der reaktiven Sauerstoffspezies kann auch die reaktive Stickstoffspezies Zellschäden auslösen. Die reaktive Stickstoffspezies setzt sich aus der ROS und dem Stickstoffmonoxid, einem wichtigen Signaltransmitter, zusammen. Aus der reaktiven Stickstoffspezies entsteht durch weitere Umwandlungsprozesse Peroxinitrit. Peroxinitrit ist eine hochgradig reaktive Verbindung, die starke Schäden am Erbgut hinterlassen kann. Das erhöhte Vorkommen von reaktiven Stickstoffspezies wird als nitrosativer Stress bezeichnet.
Sowohl reaktive Sauerstoff- als auch reaktive Stickstoffspezies können Zellschäden insbesondere an der DNA verursachen und sind somit für den Alterungsprozess des Menschen mitverantwortlich. Ebenfalls zur Diskussion steht eine Mitverantwortung für degenerative Erkrankungen wie Schlaganfall, Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer. Zur Abwehr der freien Radikale bestehen zahlreiche Enzyme und die Antioxidantien.